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Milchstrasse Crestasee

Der Nachthimmel

Rheinschlucht

Schluchten

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Erforsche die Schweizer Alpen

Faszinierende Bergwanderungen

Die Bündner Berge und Landschaften sind etwas faszinierendes. Die enorme natürliche Vielfalt, lädt zu spektakulären Wanderungen und Ausflüge ein. Chur eignet sich als idealer Startpunkt für unvergessliche Wanderungen in allen Regionen.

Von St. Antönien nach Partnun

Unser Geheimtipp, eine Wanderung zum Partnuersee. Von Chur aus, nimmt man den Zug bis nach Küblis, von dort aus den Bus bis nach St. Antönien. In St. Antönien angekommen führt ein Wanderweg bis nach Partnun. Von da aus ist der glasklare Bergsee innert 20 min erreichbar. Im Sommer wird der See gerne zum Baden genutzt. Es hat ein kleines Ruderboot, das man verwenden darf und am Steg befinden sich einige Schwimmwesten. Wie jeder Bergsee ist die Temperatur eiskalt. Es lohnt sich also die Wetterbedingungen im Voraus abzuklären. Wir wollten anfangs Juni hoch wandern und Baden gehen. Wir haben jedoch schon auf dem Weg bemerkt, dass es noch zu viel Schnee hat. Als wir beim See ankamen, blickten wir auf eine grosse Eisfläche. Nur beim Einfluss des Baches war das Eis bereits geschmolzen. Nach einer kurzen und eiskalten Badesession beim Einlauf des Sees machten wir uns auf den Rückweg. In Partnun angekommen, liessen wir es uns nicht nehmen im schönen Berghaus Alpenrösli eine frische Abkühlung zu geniessen. Gegenüber des Restaurants befindet sich eine Checkpoint für Trottinetts die man gegen eine kleine Gebühr ausleihen kann und schon geht es los, die rasante Bergabfahrt. Die Trottinetts können an verschiedenen Standorten wieder zurückgegeben werden.

Angeln in den Bündner Bergen

Entspannung an der Bergluft

Glasklare Bergseen, eiskalte Bäche, die perfekten Bedingungen zum Angeln. Graubünden ist ein Paradies für Angler. Der ideale Ort, um zu entspannen, die Ruhe zu geniessen, die atemberaubende Landschaft auf sich wirken zu lassen und seinem Lieblingshobby nach zu gehen. Wenn man kein Fischereipatent besitzt, kann man in fast jedem Fischerladen oder im Naturmuseum ein Tagespatent lösen ohne einen gültigen SANA Ausweis vorlegen zu müssen. Damit darf man einen Tag lang in jedem öffentlichen Gewässer in Graubünden angeln.

Val di Lei

An der Grenze zu Italien verläuft dieser wunderschöne Bergsee. Die vielen Regenbogenforellen die sich in dem See tummeln, warten nur darauf, gefangen zu werden. Jedoch muss man darauf achten, dass der See sehr hoch gelegen ist. Das heisst es hat lange Zeit Schnee und Eis auf dem See, was das Fischen erst ab Juni/Juli möglich macht.

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Stausee Bärenburg

Der Stausee in Bärenberug liegt direkt neben der Rofflaschlucht und ist somit sehr einfach zugänglich. Die Bushaltestelle und der Parkplatz befinden sich in unmittelbarer Nähe. Der Stausee wird durch zwei Bäche gefüllt. Bach und Regenbogenforellen gibt es hier einige zu fangen. Meist nicht sehr grosse dafür sehr schöne.

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Der Natur näher kommen

Das draussensein geniessen

Du bist gestresst von deinem Alltag? Dan ist diese Rubrik genau die richtige für dich. Es geht nicht darum, dass man immer etwas einmaliges Erleben muss. Manchmal sind es die kleinen Dinge. Geht man mit offenen Augen durch die Welt, so ändert sich einiges. Sei es bei einem Spaziergang, beim Angeln oder beim Wandern. Geniesse die Natur und lass sie einen positiven Einfluss auf dich haben.

Spaziergang durch den Giessenpark

Der Giessenpark neben dem Golfklub in Bad Ragaz ist ein herrlicher Ort, um zu entspannen. Nimm Platz auf einem der vielen Sitzgelegenheiten und beobachte die Manderinenten bei ihren täglichen Tauchgängen. Bist du ein Frühaufsteher, dann hast du sogar die Möglichkeit einen wilden Biber zu sehen, der es sich hier gemütlich gemacht hat
Das Ganze klingt jetzt ein wenig langweilig für die jüngere Generation, aber auch die kommen nicht zu kurz. Mit ein paar Erdnüssen oder Haselnüssen bist du der Liebling der Waldbewohner. Freche Kohlmeisen und Kleiber fressen dir direkt aus der Hand. Auch neugierige Eichhörnchen schrecken nicht zurück.

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Winterwonderland

Schnee, Sonne und Berge, was will man mehr? Ob Skifahrer, Tourer oder Wanderer, niemand kommt bei diesen Bedingungen zu kurz. Nimm dir Zeit und geniesse die schöne Winterwunder-Welt.

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Erkunde den Nachthimmel

Was ist da oben so alles zu sehen?

Ungefähr 55 % der Weltbevölkerung wohnt in Städten und nochmehr in der unmittelbarer Nähe von Grossstädten. Nie ist es richtig dunkel. Hast du dich schon mal gefragt, ob es wirklich nur diese 10 Sterne am Himmel gibt, die man jeden Abend sieht?
Die Antwort darauf wäre nein. Der südliche Teil von Graubünden (ab Chur) zählt zu den dunkelsten Orten der Welt. Sobald es dunkel wird, sieht man einen Nachthimmel, den man so noch nie gesehen hat.

Die Milchstrasse

Wenn man ein Bild der Milchstrasse sieht, behauptet man schnell, das ist nur mit sehr teurem Equipment möglich und von Auge würde man gar nichts sehen. Das stimmt nicht! Wenn der Mond mitspielt und es genügend dunkel ist, hat man in den tiefen Tälern Graubündens die besten Voraussetzungen um die Milchstrasse zu beobachten. Etwas was man einfach gesehen haben muss.

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Sternschnuppen beobachten

Sieht man eine Sternschnuppe, dann hat man einen Wunsch frei. Das sagt uns die Gesellschaft. Möchte man aber unendlich viele Wünsche haben, so steht man nachts auf und begibt sich irgendwo südlich von Chur auf einen Berg. Während dem meteorschauer der Juli-Aquariiden, der Alpha-Capricorniden oder der Perseiden hat man so die perfekten Voraussetzungen um sehr viele dieser Sternschnuppen zu sehen können.

Ein Light-Polution Map, zeigt dir an, wo der optimal dunkle Ort in deiner Umgebung zu finden ist. Wichtig ist nur, dass du in die Höhe gehst und es keine grösseren Städte in unmittelbarer Umgebung gibt.

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Die Schluchten der Alpen

Das Wasser formt die Landschaft

Seit tausenden Jahren formen die Bäche und Flüsse die Bündnerberge. Die Rheinschlucht, Roflaschlucht aber auch die Viamalaschlucht sind heute beliebte Touristenziele. Mittels kleineren Massnahmen werden sie für den Besucher zugänglich gemacht wobei ein markanter Eingriff in die Natur ausbleibt. Mit einem Besuch der Roffla oder der Viamalschlucht taucht man tief in die Berge und die Geschichte ein. Noch heute sind atemberaubende Spuren und Geschichten in den Tiefen zu entdecken.

Ruinaulta

Die Ruinaulta besser bekannt als die Rheinschlucht ist die grösste der drei vorgestellten Schluchten. Sie reicht von Reichenau bis nach Ilanz und wird auch der "Swiss Grand Canyon" genannt. Sie ist gut zugänglich und unter den Touristen sehr beliebt. River Rafting, Mountainbike und Wandertouren entlang der schroffen Felsen verleihen dieser Schlucht Aktion und Adrenalin. Mit dem Mountainbike kann man die Schlucht einmal komplett umfahren. Via Bonaduz auf der alten Strasse bis nach Ilanz ist ein ganz besonderes Erlebnis. Dafür brauchst du aber fitte Beine und sehr viel Ausdauer.

Il Spir

Il Spir wird die Aussichtsplattform in Conn genannt. Von hier aus blickt man direkt in das tiefe Herz der Rheinschlucht. An warmen Sommertagen kann man die River Rafter beobachten, wie sie sich durch die Schlucht und das turbulente Wasser schlagen. Um an die Aussichtsplattform zu gelangen, ist eine ca. 45 min Wanderung nötig. Von Trin Mulin aus kann man bis zum Parkplatz des Crestasees vorfahren, was übrigens auf jeden Fall auch einen Abstecher Wert ist. Der glasklare See ist über einen kurzen Wanderweg erreichbar. Im Sommer wird er zum Baden genutzt. Sogar ein kleiner Kiosk mit Getränken und verschiedenen Eissorten ist vorhanden. Wie auch immer. Vom Parkplatz des Sees aus, folgt man nun den Wegweisern Richtung Conn. Diese führen direkt zur Aussichtsplattform Il Spir. Ganz in der Nähe hat es ein kleines Restaurant mit einem super hausgemachten Eistee. Der perfekte Ort, um sich kurz zu erholen, um anschliessend mit gestärkten Kräften den Rückweg in angriff zu nehmen.

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Roffla

Die Rofflaschlucht ist die Kleinste und am wenigsten bekannte Schlucht der dreien. Das Highlight dieser Schlucht ist der Wasserfall am Ende aber auch die Entstehungsgeschichte. Der Zugang zu der Schlucht verläuft durch das historische Gasthaus mit Restaurant. Es verfügt über einen grossen Parkplatz. Auch eine Bushaltestelle befindet sich direkt vor dem Restaurant. Durch eine kleine Seitentüre des Restaurant hindurch beginnt die Tour. Als aller Erstes trifft man auf ein kleines Museum, welches die Entstehungsgeschichte der Schlucht erklärt. Weiter geht es nach draussen. Die kleinen, schmalen Wege führen immer weiter in die Schlucht hinein, bis zum Highlight der Tour, dem Wasserfall. Der Weg führt unter dem Wasserfall hindurch, ein unglaubliches Gefühl.

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Viamala

Die Viamalschlucht ist die wohl historische Schlucht im Bündenerland. Am Rande des eigentlichen Weges in die Schlucht herab, befindet sich ein weiterer Weg in der Felsmauer. Das war der frühere Weg, den die Römer genutzt haben, um diese Stelle zu überqueren. Die Tour durch die Schlucht hält einige Highlights bereit, wie die Jahrtausend alten Strudelköpfe, die bis zu 300 m hohen Felswände und die spektakuläre Brücke über die Schlucht. Mit dem Auto ist die Anreise wohl am bequemsten. Es sind begrenzt Gratisparkplätze direkt beim Besucherzentrum in der Viamala-Schlucht vorhanden.

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Digezz School Project

Vally.ch basiert auf einer Idee im Rahmen eines Schulprojekts an der HTW in Chur. Mittels der Plattform DIGEZZ werden Studierende aufgefordert, mediale Beiträge auszuarbeiten. Vally ist genau so ein medialer Beitrag.

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Frank Zinsli (23)

Isch immer uf der Suachi. Was er gnau suacht, weiss niamert.

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Lewis Andreas Felder (22)

Het gern der Wind in sina Hoor.

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Noah Debbabi

Hets gern iiskalt im Schnee oder denn gat bi 30 Grad in der Sunna.

Vally erleben

Oftmals vergisst man, wie schön es eigentlich zu Hause ist. Speziell in der Schweiz ist es so, dass sich die Einwohner an den hohen Standard gewöhnt haben und die Geheimnisse und Schätze des Landes nicht mehr wahrnehmen.

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